Datenschutz im Unternehmen

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Aktuelle Datenschutz-Richtlinien:
» EU-DSGVO
» GoBD

Mit Sicherheit.
Datenschutz in Ihrem Unternehmen.

externer, betrieblicher Datenschutzbeauftragter"Ob Kunde oder Mitarbeiter: Sie als Unternehmer sind für den Schutz der Ihnen anvertrauten Daten verantwortlich.

Lassen Sie sich von uns zum Thema Datenschutz beraten. Wir helfen Ihnen gern, relevante Systeme aufzubauen und gesetzliche Vorgaben zu erfüllen.“

Tony Nobst, geprüfter Datenschutzbeauftragter

Sind Ihre Kundendaten wirklich sicher?

Die Daten Ihrer Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner sind ein sensibles Gut. Ob Newsletter, Cloud oder die eigene Internetpräsenz – Sie als Unternehmer sollten das Thema Datenschutz nicht unterschätzen. Wer nicht sorgsam mit diesen personenbezogenen Daten umgeht, riskiert nicht nur Abmahnungen oder Bußgelder. Es droht auch ein Vertrauens- und damit Imageverlust. Lassen Sie sich von uns zum Thema Datenschutz beraten.
Wir helfen Ihnen gern, notwendige Systeme aufzubauen und gesetzliche Vorgaben zu erfüllen.

Sicherheitsrisiko Mitarbeiter!
Datenpanne im Unternehmen.

Laut einer aktuellen Studie sind nicht Spionage oder Datenklau für das Abhandenkommen sensibler Daten im Unternehmen verantwortlich. Häufig gehen Mitarbeiter einfach zu sorglos mit dem Firmen-Notebook um oder nutzen ihr privates Smartphone bzw. Tablet im Beruf. Meist, ohne die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Die Nutzung von privaten mobilen Endgeräten am Arbeitsplatz sollte deshalb unbedingt rechtlich abgesichert werden.

Kontroll-Mechanismen

Im Rahmen des Datenschutzgesetzes gilt es daher, folgende 8 Kontrollen zu beachten:

  • Zutrittskontrolle
  • Eingabekontrolle
  • Zugangskontrolle
  • Auftragskontrolle
  • Zugriffskontrolle
  • Verfügbarkeitskontrolle
  • Weitergabekontrolle
  • Trennungskontrolle

Die Umsetzung dieser "8 Gebote des Datenschutzes" wird durch einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten beaufsichtigt und kontrolliert.

Der betriebliche Datenschutzbeauftragte (bDSB)
Schutz der Privatsphäre.

Gemäß § 4f BDSG müssen grundsätzlich all jene Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten bestellen, die personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten. Mit personenbezogenen Daten sind dabei Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten natürlichen Person (§ 3 Abs. 1 BDSG) gemeint, also insbesondere Mitarbeiter- oder Kundendaten.

Diese Unternehmen haben spätestens innerhalb eines Monats nach Aufnahme Ihrer Tätigkeit einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten schriftlich zu bestellen, wenn Sie

  • bei der automatisierten Datenverarbeitung mind. 9 Personen oder
  • bei der Verarbeitung auf andere Weise mindestens 20 Personen beschäftigen.


Zu den Verpflichteten zählen u. a. natürliche Personen, juristische Personen und  Personengesellschaften.

Was macht der bDSB?

  • Er berät in allen Bereichen des Datenschutzes, achtet auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und macht Vorschläge zur Verbesserung des Datenschutzniveaus
  • Er überwacht die ordnungsgemäße Anwendung der DV-Programme, mit deren Hilfe personenbezogene Daten verarbeitet werden
  • Er schult und sensibilisiert Mitarbeiter, welche bei der Verarbeitung personenbezogener Daten tätig sind (z.B. im Rahmen von Dienstbesprechungen)
  • Er stellt Angaben über Verfahren automatisierter Verarbeitungen in geeigneter Weise zur Verfügung
  • Er kontrolliert vor Beginn der automatisierten Verarbeitung, ob die Verarbeitung besondere Risiken für die Rechte und Freiheiten der Betroffenen aufweist

Wovor schützt der betriebliche Datenschutzbeauftragte?

Die rechtzeitige Einführung und Benennung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten schützt vor erheblichen Bußgeldern, welche die Bundesaufsichtsbehörde der Geschäftleitung auferlegen kann: Der Bußgeldrahmen beläuft sich auf 25.000 EUR bis zu 300.000 EUR bei schweren Verstößen. Nicht zuletzt wiegen der Verlust des Kundenvertrauens, negative Schlagzeilen oder Ärger mit Mitarbeitern ungleich schwerer.

Externer betrieblicher Datenschutzbeauftragter

Die Gewinnung und Schulung eines Mitarbeiters für die Arbeit als betrieblicher Datenschutzbeauftragter kostet viel Zeit und Geld. Besonders die ständige Aktualisierung von Richtlinien und Gesetzesänderungen stellen erfahrungsgemäß eine große Herausforderung dar.

Die Lösung: Externe betriebliche Datenschutzbeauftragte.

Greifen Sie auf einen externen Datenschutzberater zurück und sparen Sie Kosten für Ausbildung und laufende Schulungen. Wir stellen Ihnen bei Bedarf einen externen Datenschutzbeauftragten zur Seite. Dieser ist mit dem Metier vertraut und immer auf dem aktuellen, gesetzeskonformen Stand.

Die Vorteile eines externen Datenschutzbeauftragten liegen auf der Hand:

  • Schnelle und einfache Erfüllung gesetzlicher Vorgaben
  • klar kalkulierbare Kosten
    » Keine zusätzlichen Kosten für Aus- und Weiterbildung oder Fachliteratur
    » befristeter Beratervertrag mit festgelegten Kosten
  • Wettbewerbsvorteil durch Vertrauensgewinn bei Kunden
  • Vermeidung innerbetrieblicher Interessenskonflikte
  • Unvoreingenommenheit des externen DSBs der Sache und dem Betrieb gegenüber (keine Betriebsblindheit)


Datenschutz spielt in Ihrem Unternehmen eine besondere Rolle? Wir erstellen Ihnen gern ein individuelles Angebot um die Daten Ihres Unternehmens optimal zu schützen. Unsere Fachleute können Ihnen als Berater in Sachen Datenschutz kompetent zur Seite stehen und alle Fragen zu den geforderten gesetzlichen Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes erläutern.

Vergleich: interner - externer DSB

Externer
Datenschutzbeauftragter
Interner
Datenschutzbeauftragter
  • keine Kosten für Aus- und Weiterbildung
  • Schulungsaufwand, Weiter- und Fortbildungskosten
  • keine Beeinträchtigung durch Bindung von Ressourcen
  • Bindung interner Ressourcen (Mitarbeiter etc.)
  • transparente Kosten durch Betreuervertrag oder nach Bedarf
  • schwer kalkulierbare Kosten
  • Einarbeitung in betriebliche Abläufe
  • Kenntnis betrieblicher Abläufe

  • Unvoreingenommenheit dem Unternehmen gegenüber
  • Betriebsblindheit
  • kein Arbeitsverhältnis durch Betreuervertrag
  • besonderer Kündigungsschutz
  • Praxisnähe durch Erfahrung aus anderen Unternehmen
  • kaum Erfahrungsaustausch und Synergieeffekte
  • Rechts- und IT-Kenntnisse
  • i.d.R. Rechts- oder IT-Wissen
  • keine Interessenskonflikte
  • mögliche Interessenkonflikte

Ihr Ansprechpartner

Tony Nobst
geprüfter Datenschutzbeauftragter
Tel.: +49 (0) 35204 270-312
Fax: +49 (0) 35204 270-3032
E-Mail: dsb@mobilplus.de

Datenschutzberatung

Datenschutzberatung
Wie steht es um den Datenschutz in Ihrem Unternehmen? Mit unserer Checkliste (PDF) finden Sie es heraus!

Unsere Datenschutz-Berater unterstützen Sie gern dabei, Ihre Geschäftsprozesse datenschutz-konform zu gestalten.
Beratungsleistungen können bis 1500 € gefördert werden.

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Info-Box

Das Gesetzt sagt:

Unabhängig von der Arbeitnehmer-anzahl haben Unternehmen einen betriebl. Datenschutzbeauftragten (bDSB) zu bestellen, soweit sie automatisierte Verarbeitungen vornehmen, die wegen besonderer Sensitivität vor Einsatz zu prüfen sind oder die  personenbezogene Daten geschäftsmäßig zum Zwecke der Übermittlung oder der anonymisierten Übermittlung erheben, verarbeiten oder nutzen.

Der bDSB ist innerhalb einer Frist von einem Monat nach Aufnahme der Tätigkeit zu bestellen. Wird der betriebliche Datenschutzbeauftragte vorsätzlich oder fahrlässig nicht oder nicht rechtzeitig bestellt, so stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 Euro oder höher geahndet werden kann. (§43 Abs. 1 Nr.2 BDSG)